Zum Inhalt springen

Großes Finale für Novak

Peter Henisch, der seit Jahren leichthändig und hintersinnig mit akribischem Blick für die Verästelung der Psyche seiner Figuren erzählt, erspart seinem Protagonistenpaar nichts. Doch „großes Finale für Novak“ ist auch eine Hommage an die Oper. Bearbeitet würde ein hervorragendes Libretto daraus.

Beate Tröger. Frankfurter allgemeine Zeitung.

Im Grunde will Peter Henisch die erstaunliche Geschichte eines Menschen erzählen, der sich unverhofft von „hoher Kunst“ tief in seinem Innersten angesprochen fühlt und seinem Leben eine neue Richtung geben möchte. Der „treue Ehekrüppel“ Novak merkt, dass seine Rückkehr in die alten Gewißheiten nicht mehr möglich ist …Wo es Peter Henisch gelingt, Wehmut und Komik derart zu mischen, erweist sich sein Roman als intelligente, anregende Lektüre.

Rainer Moritz, Die Presse.

Alle Rezensionen ansehen
zurück zuRezensionen-Auszüge