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Eine sehr kleine Frau

Henisch schreibt so scheinbar leicht, so heiter-melancholisch, wie Franz Schubert komponierte.

Der Spiegel, 22.10.07

Henisch’s neuer kulturpsychologischer Roman beweist wieder einmal seinen anerkannten Status als großer Epiker des Landes.

Walter Grünzweig, Der Standard

Eine sehr kleine Frau ist die gelungene Fortsetzung des Projekts einer Familiengeschichte ohne Größenwahn.

Daniela Strigl, Falter

Wie das Lesen von Vom Winde verweht und Menschen im Hotel mit Martas Leben sowie mit dem Anschluß Österreichs an Deutschland parallelisiert werden, zeigt große erzählerische Meisterschaft.

Cornelius Hell, Die Furche

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