Zum Inhalt springen

Eine sehr kleine Frau

Henisch schreibt so scheinbar leicht, so heiter-melancholisch, wie Franz Schubert komponierte.

Der Spiegel, 22.10.07

Henisch’s neuer kulturpsychologischer Roman beweist wieder einmal seinen anerkannten Status als großer Epiker des Landes.

Walter Grünzweig, Der Standard

Eine sehr kleine Frau ist die gelungene Fortsetzung des Projekts einer Familiengeschichte ohne Größenwahn.

Daniela Strigl, Falter

Wie das Lesen von Vom Winde verweht und Menschen im Hotel mit Martas Leben sowie mit dem Anschluß Österreichs an Deutschland parallelisiert werden, zeigt große erzählerische Meisterschaft.

Cornelius Hell, Die Furche

Peter Henisch, und das macht seine Besonderheit aus, zielt aufs Existenzielle, ohne deshalb ein Menschenfeind geworden zu sein.

Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten

Henischs Roman um eine oft enttäuschte Frau zeigt: Es gibt ein richtiges Leben im falschen.

Karl-Markus Gauß, Süddeutsche Zeitung

Ein leises Meisterwerk: In schlichten, melodischen Sätzen hat es die Zeit – in des Begriffs doppelter Bedeutung – aufgehoben.

Ulrich Weinzierl, Die Welt

Es ist der wärmste Roman, den man sich vorstellen kann. (Also werden die „Coolen“ nichts damit anfangen können.)

Peter Pisa, Kurier

Gesamten Text lesen ...
zurück zuRezensionen-Auszüge