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Die schwangere Madonna

Das Bezwingende an diesem Roman ist die Leichtigkeit raffinierter Prosa. Mit souveräner Eleganz verknüpft der Erzähler die Handlungsstränge, jedes Motiv greift ins andere – so perfekt und leise wie Zahnrädchen in einem Uhrwerk von Meisterhand. Intelligente, genaue Beobachtungen verstehen sich bei Peter Henisch von selbst, sie sind sozusagen gratis. Wir haben ihm allerdings für noch mehr zu danken: für das Geschenk höheren Humors.

Ulrich Weinzierl, Die Welt.

Josef gerät an die hübsche Gymnasiastin so unschuldig wie die Jungfrau zum Kind … Während er zwischen der Rolle des väterlichen Beschützers und der des Voyeurs und Möchtegern-Verführers hin und her schwankt, merkt er nicht, dass Maria an keiner der beiden Attitüden Bedarf hat … eine durchgängig spannende Geschichte.

Evelyne Polt-Heinzl, Die Presse.

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